Pflege von Naturzäunen

Pflege von Naturzäunen

Das Flechtmaterial

Für die Herstellung unserer Naturzäune verwenden wir ausgesuchte, ungeschälte Weiden-, Haselnuss- und Robinienruten mit erstklassigen Eigenschaften in Stabilität und Farbgebung. Das hochwertige Flechtmaterial wird in Europa kultiviert und stammt aus nachhaltigem Anbau. Kleine osteuropäische Manufakturen fertigen unsere Naturzäune in reiner Handarbeit und ohne Chemie.

Holz ist ein Naturprodukt

Ein Naturzaun muss vielen Belastungen standhalten: Sonnenlicht, Hitze, Kälte, Regen, Schmutz aus Abgasen, mechanische Belastungen, Ungeziefer, Pilzbefall und vieles mehr.

Die Rinde bildet den natürlichen Schutz gegen diese Einflüsse. Trocknet sie aus oder wird beschädigt, können Witterung und Schädlinge das Holz angreifen: Die Oberfläche vergraut, die Rinde blättert ab und das Naturgeflecht wird unansehnlich und brüchig. Feuchtigkeit hält das Zaungeflecht elastisch, bei ständiger Nässe dagegen verrottet das Holz.

! Tipp: Entfernen Sie starke Verschmutzungen mit unserem Holzreiniger.

Lagerung

Das Holz von Naturzäunen, insbesondere aber Weidenholz kann Feuchtigkeit enthalten, da es zum Flechten geschmeidig sein muss. Entfernen Sie daher nach Lieferung der Naturzäune umgehend das Verpackungsmaterial und bauen Sie die Flechtzäune darauf baldmöglichst auf. Wenn Sie die Zäune lagern müssen, achten Sie darauf, dass der Platz vor Nässe geschützt ist und die Zäune gut durchlüftet sind. Ansonsten kann sich Schimmel bilden

Lagerung

Das Holz von Naturzäunen, insbesondere aber Weidenholz kann Feuchtigkeit enthalten, da es zum Flechten geschmeidig sein muss. Entfernen Sie daher nach Lieferung der Naturzäune umgehend das Verpackungsmaterial und bauen Sie die Flechtzäune darauf baldmöglichst auf. Wenn Sie die Zäune lagern müssen, achten Sie darauf, dass der Platz vor Nässe geschützt ist und die Zäune gut durchlüftet sind. Ansonsten kann sich Schimmel bilden

Schutz gegen Witterungseinflüsse

Energiereiche UV-Strahlung greift die Oberfläche an, Regen und Wind tragen sie ab. Übrig bleibt weißliche Cellulose. Das Holz bleicht aus.
Wichtig ist es, darauf zu achten, dass die schützende Rinde nicht austrocknet und geschmeidig bleibt. Daher sollten die Zäune von Anfang an mit Weidenprofi -Holzöl behandelt und regelmäßig nachgeölt werden, spätestens wenn die Rinde gräulich und trocken erscheint. Bei Verschmutzung durch Algen, Pilze, Staub, etc. müssen die Zäune vorher mit Weidenprofi -Intensivreiniger gereinigt werden.

! Tipp: Holzöl frischt die Farbe auf, ist wasserabweisend, schützt vor schädigender UV-Strahlung und sorgt für eine wetterbeständige Oberfläche. Weidenprofi -Holzpflege aus natürlichen Ölen ist ökologisch und leicht aufzutragen (am einfachsten durch Aufsprühen mit einer Sprühflasche).

Wie lange hält ein Naturzaun?

Die Lebensdauer eines Flechtzauns variiert stark. Der Standort beeinflusst die Haltbarkeit. Es gilt: Je geschützter er steht, desto länger hält er. Steht er windgeschützt hinter einer Hecke oder beschattet unter Bäumen, hält er länger als exponiert auf einem Hügel. Berankung bildet einen zusätzlichen Schutz vor Sonneneinstrahlung, die das Geflecht austrocknet. Naturzäune unterliegen einem natürlichen Alterungsprozess.

Bei richtiger Pflege kann die Haltbarkeit bis zu 10 Jahren und mehr betragen.

Regelmäßige Behandlung mit dem Weidenprofi -Holzöl verlängert die Lebenszeit entscheidend und verleiht den Zäunen eine frische, mattglänzende Farbe.